Stammbaum Familie Oberg 25 Seiten Anmerkungen

Um die Privatsphäre von lebenden Personen zu schützen, werden Daten über ihre Geburt und Heirat nicht gezeigt.

Luther, Johann Christian III. {I00481} (geb.: 1 JUN 1804, gest.: ?)

Referenz: 481

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Luther, Catharina Henriette {I00482} (geb.: 1 FEB 1807, gest.: ?)
Referenz: 482

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Luther, Auguste Charlotte {I00483} (geb.: 5 AUG 1808, gest.: ?)
Referenz: 483

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Geneuß, Gerta {I00484} (geb.: 17 NOV 1901, gest.: ?)
Referenz: 484

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Luther, Albert Johannes Hermann {I00485} (geb.: --privat--)
Referenz: 485

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Gebauer, Johann David II. {I00486} (geb.: 12 JUL 1729, gest.: 9 MAR 1792)
Anmerkung: Oberpastor an St. Nikolai in Reval, seit 7.1.1764 Inspektor über die Stadtschulen
Tod: 9 MAR 1792 Reval
Referenz: G 5

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Lohmann, Maria Helene {I00487} (geb.: 26 FEB 1748, gest.: 5 MAR 1853)
Tod: 5 MAR 1853 Reval
Referenz: 487

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Luther, Dietrich Martin {I00488} (geb.: 19 JUL 1772, gest.: 24 NOV 1861)
Anmerkung: Ältester der Großen Gilde, Redakteur der "Revaler wöchentlichen Nachrichten" von 1795 bis 1860, dann wurden sie von der "Revalschen Zeitung" verdrängt, hatte verschiedene kommunale Ämter. Er liebte es, alles sehr fein zu haben, und jeder lieh ihm gerne seine Equipage, da er sie immer wie neu hergerichtet zurückzugeben pflegte.[Hasselblatt.ged]

Notar, Kaufmann, ìtester der Gro¥n Gilde, Notar, Herausgeber der ``Revalischen wchentlichen Nachrichten".
Quelle: (Name)
Title: Hasselblatt.ged
Media: Andere
Data:
Text: Importdatum: 30 Aug 2005
Erwachsenen-Taufe: 22 JUL 1772 Reval
Tod: 24 NOV 1861 Reval
Referenz: L 71

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Luther, Georg Friedrich IV. {I00489} (geb.: 15 APR 1775, gest.: 21 APR 1844)
Anmerkung: Revaler Bürger am 21.3.1805
Erwachsenen-Taufe: 21 APR 1775 Reval
Tod: 21 APR 1844
Referenz: L 7-1

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Luther, Eberhard {I00490} (geb.: 10 JUN 1776, gest.: AFT 25 SEP 1804)
Anmerkung: Revaler Bürger am 15.12.1795
Quelle: (Name)
Title: Hasselblatt.ged
Media: Andere
Data:
Text: Importdatum: 30 Aug 2005
Tod: AFT 25 SEP 1804
Referenz: L 7,1

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Luther, Gerdrute Helene {I00491} (geb.: 2 DEC 1778, gest.: BEF 1800)
Quelle: (Name)
Title: Hasselblatt.ged
Media: Andere
Data:
Text: Importdatum: 30 Aug 2005
Erwachsenen-Taufe: 7 DEC 1778 Reval
Tod: BEF 1800
Referenz: 491

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Luther, Peter Johann {I00492} (geb.: 29 DEC 1781, gest.: 11 FEB 1848)
Quelle: (Name)
Title: Hasselblatt.ged
Media: Andere
Data:
Text: Importdatum: 30 Aug 2005
Erwachsenen-Taufe: 6 JAN 1782 Reval
Tod: 11 FEB 1848
Referenz: 492

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Luder, Johannes {I00493} (geb.: 1491, gest.: 1558)
Anmerkung: juris practicus in Mordhausen, 2.10.1536 Siegeler oder Ratmann, dann Bürgermeister in Nordhausen, begraben St. Basili in der Sakristei;
Die Namen der Söhne sind im Wappenbriefe des Matthias Luder verzeichnet, doch weiß man nicht, ob einige davon zusammengehören, da keine Kommas zwischen den Namen stehen. Man wird wohl 7 Söhne annehmen müssen, es ist aber auch möglich, daß es noch mehr waren;
Quelle: (Name)
Title: Hasselblatt.ged
Media: Andere
Data:
Text: Importdatum: 30 Aug 2005
Tod: 1558
Referenz: L 1

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Puchbach, Ottilie {I00494} (geb.: , gest.: ?)
Quelle: (Name)
Title: Hasselblatt.ged
Media: Andere
Data:
Text: Importdatum: 30 Aug 2005
Tod: Nordhausen
Referenz: 494

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Luder, Matthias {I00495} (geb.: 1515, gest.: 12 DEC 1572)
Anmerkung: Unter den Brüdern muss er wohl einer der ältesten gewesen sein, da sein Vater bei seiner Geburt erst etwa 24 Jahre alt war. Er war Syndicus in Nordhausen und begleitete als solcher den Bürgermeister Ernst Ernsten auf den Reichstag zu Augsburg (1555). 1570 scheint er beim Kaiser Maximilian II. in Speyer gewesen zu sein und dort den Wappenbreif für sich und seine Brüder erlangt zu haben. Er stand mit Melanchthon im Briefwechsel, und es sind 7 Briefe des letzteren an Matthias aus den Jahren 1548-58 bekannt; auch mit Johannes Luther, des Reformators Sohn hat er Briefe gewechselt.
Begraben in Nordhausen in St. Blasii.
Sein Epitaph enthält folgende Grabschrift:
Hic juxta Patrem Iaeva Matremque sepultus
Matthias tumulum sorte Luderus habet
Qui fuit excellens Nordhusae Syndicus urbis
Et Patriam quavis iuvis et auxit ope
At mens illius Christi salvata cruore
Aspevtu fruitur iam propiore Dei
Obiit Anno M.D. LXXII d. 12. Febr. aetatis LVII.
Auf Deutsch: Hier neben dem Vater zur Linken und der Mutter beerdigt, hat Matthias Luderus dem Geschiecke gemäß sein Grab gefunden. Er war ein ausgezeichneter Syndicus der Stadt Nordhausen und hat durch jedwede Hilfe das Gedeihen der Vaterstadt befördert; doch seine Seele durch Christi Blut erlöst, erfreut sich jetzo des näheren Anschauens Gottes.
Tod: 12 DEC 1572 Nordhausen
Referenz: L 1,1

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Luder, Martin {I00496} (geb.: ABT 1520, gest.: ?)
Anmerkung: nur erwähnt im Wappenbrief, vielleicht identisch mit Jakob
Referenz: 496

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Luder, Jakob {I00497} (geb.: ABT 1525, gest.: 1565)
Anmerkung: vielleicht identisch mit Martin; er soll Pastor in Ebersburg geworden, aber 1565 an der Pest gestorben sein, doch passt dies nicht zu dem Wappenbrief von 1570; daher liegt der Verdacht einer Verwechslung nahe.
Tod: 1565
Referenz: 497

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Luder, Johannes {I00498} (geb.: 1537, gest.: 1586)
Anmerkung: wurde 27.9.1553 Zögling in Schulpforta, später Rektor in Collwitz (NL), seit etwa 1570 Pastor in Genthin, Kreis Jerichow, seit 1575 Pastor in Lodersleben (Lottersleben) bei Querfurt. Seine Aufnahme als Schüler in Schulpforta war eine besondere Gunst des Kurfürsten von Sachsen, da er kein gebürtiger Sachse war. In Genthin war er der dritte evangelische Prediger und Großvater des später dort tätigen Pastors Johannes Luther (L 22);
Quelle: (Name)
Title: Hasselblatt.ged
Media: Andere
Data:
Text: Importdatum: 30 Aug 2005
Tod: 1586
Referenz: L 2

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Luther, Tiborius {I00499} (geb.: ABT 1538, gest.: AUG 1598)
Anmerkung: beerdigt als Liborius Luther; erwähnt im Wappenbrief von 1570
Tod: AUG 1598 Nordhausen
Referenz: L 11

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Luder, Michael {I00500} (geb.: ABT 1540, gest.: ?)
Anmerkung: nur erwähnt im Wappenbrief
Referenz: 500

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OBERG.GED 25.06.2006 um 17:38:03 MEZ
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