Die Forch Cock Crew macht schließlich die notwendigen Prüfungen - Ostsee 2004

Törnbericht Niendorf / Lübeck. Nachdem nun schon jede Menge Erfahrungen mit Skipper Didi gesammelt waren, wollten die meisten Crew-Allstars auch die offiziellen Legitimationen zum Segeln erwerben.
So wurde das Projekt Segelschein in die Welt gerufen. Da wir nunmal anders sind, haben wir durch glückliche Fügung den Baiersdorfer Horst Schaffer gefunden, der sich in unnachahmlicher Weise bereiterklärte, die zukünftigen Prüflinge prüfungsreif zu teachen. Also traf man sich Dienstags und Samstags bei Piero (Riga Toni) in Bammersdorf und bewältigte auf diese Art zuerst den SBF mit praktischer Ausbildung und Prüfung auf dem Rhein-Main-Donau-Kanal. Der Prüfungstörn wurde in die Ostsee verlegt, da Horst dort jahrelang als Segellehrer sein Unwesen trieb und uns das als geniale Fügung erschien (und Skipper Didi da schon immer mal hin wollte). Und von diesem Prüfungstörn wird dieser Bericht handeln.
Rückfragen, Anregungen und eigene Erfahrungen bitte an
Dietrich Oberg.

Der Törn in der Kurzübersicht

 

  Das Boot
Schiff: SY CEDRO; Länge:11,75m; Breite: 3,75m; Typ: Jeanneau Gin Fizz
Vercharterer: Segelschule Skipper
Standort: Ostsee / Niendorf / Timmendorfer Strand
Wetter: mehr Wind als Flaute, alles zwischen 2 und 9 Beaufort
RevierhandbuchDas Hafenhandbuch im Internet
Teilnehmer (7): Horst Schaffer ("Ausbilder Schmitt"), Dinghi-Didi (Skipper auf Urlaub/Bordkasse), Ratschen-Roli (Prüfling/Bordingenieur), Pantry-Pit (Prüfling/Smutje), Kaleu/Sturm-Stefan (Prüfling/Wetter/Logbuch), Snüsse (Prüfling/Kombüse und Brötchenholer),

 

 

 

 

 

Kurzverlauf:

Samstag, 17. April 2004 theoretische Prüfung in Fuchsstadt (Schweinfurt)
ALLE souverän bestanden: !!


Samstag, 26. Juni 2004
 (Revierplan Lübecker Bucht)
Sonntag, 27. Juni 2004 Niendorf - Orth/Fehmarn 40 nm
Montag, 28. Juni 2004 Orth/Fehmarn - rund Fehmarn - Burgtiefe 42,5 nm
Dienstag, 29. Juni 2004 Burgtiefe - Wismar 34 nm
Mittwoch, 30. Juni
2004  Wismar - Grömitz 34 nm
Donnerstag, 1. Juli
2004  Grömitz - Neustadt/Ostholstein 28 nm
Freitag, 2. Juli
2004 Neustadt/Ostholstein - Niendorf 19,5 nm
Sams
tag, 3. Juli 2004  

Segelmeilen über alles: 155 nm; Motormeilen über alles: 50 nm/10 h; Gesamtdistanz: 205 nm
Seestunden über alles: 55; Landstunden über alles: 95

WachplanPackliste (kleine Empfehlung) - Sicherheitseinweisung (nicht nur für diesen Törn) - Einkaufsliste

Revierplan - Revierwetter - Seewetterbestellung

Törn-Gesamtkosten: 3.868,50 € (645 € pro Person/Ausbilder frei) inkl. Bordkasse, Anreise-, Charter- und Vorbereitungskosten.

Anreise und Bootsübernahme

Niendorf Hafen und Lübecker Bucht (Kartenübersicht)

(noch unvollständig)

 
   

1. Tag - Samstag

 

Check-In nach Übernachtung in Hamburg ("Danke, Mareike!").
Großeinkauf (siehe Bordkasse) und technische Einweisung.

 
Info zu Niendorf: Skippers Sicht:

Abendessen in der "Fischkiste" Niendorf/Promenade: 210 € (7 Pers.); ausgezeichnet, Kö-Pi im Anstich.

Liebe Freunde,
es war ein ganz besonderer Törn !
Viele wertvolle Erfahrungen habt Ihr gewonnen, und voller kleiner bedeutender Highlights, die die Sinne fürs Segeln erweitern.
Nun sind ein paar Tage ins Land gezogen und man hat etwas Abstand gewonnen.
Und vorweg schon mal, es hat mit Euch unheimlich viel Spaß gemacht, Ihr habt viel sehen und lernen wollen, ( ich hab auch viel erzählt im Unterricht ) und so war das auch für mich eine Herausforderung, Euch einiges zu zeigen.
Wie schnell eine Woche vergehen kann, und wie schnell sie durch den Alltag wieder in den Hintergrund rutscht, ich hoffe nicht zu schnell!
Es begann mit Eurer Anreise am Samstag, alle noch etwas aufgedreht, Vorfreude oder Nachfreude, es war auf jeden fall, gut sich zu akklimatisieren, ein gutes Essen in der ‚Fischkiste’, obwohl der Wind ordentlich blies und der ein oder andere aufs Meer schielte. Hamburg galt es auch noch zu verdauen, und schließlich ein erstes Highlight, Rolis Geburtstag in Niendorf. Auf der Cedro wurde ein erstklassiges Orchester, geleitet vom Dirigenten PP, der mehrstimmig mit allen Nuancen das alte Jahr verabschiedete und das neue Jahr einleitete. Herzlichen Glückwunsch Roli !!
   

2. Tag - Sonntag Niendorf - Orth/Fehmarn 40 nm

 
1100 Ansteuerungstonne Niendorf Bb querab, bis 1330 motort; auf Höhe Grömitz leichte Brise bis 3; 1500 passieren "Schwarzer Grund"; 1700 "Grüner Grund"; 1850 Bb Tonne 12 im Fehmarnsund; Groß bergen und einlaufen Orth unter Fock.  
Info zu: Skippers Sicht:

Philosophisches nach einem anstrengenden Tag:

"Nach dem Schlafen ist morgen!
Vor dem Schlafen ist gestern!
Also ist Schlafen = heute!

Zusatz: PP meint "Und müde ist Jetzt!"

Hafenmeister Orth: 13,00 €

Am nächsten Tag ging es nach einem ordentlichen Frühstück gleich los. Roli hatte die Ehre abzulegen und im Hafen machten wir erste Erfahrungen mit dem Manövrierverhalten der Cedro: Drehen auf engem Raum; wie wichtig doch der Radeffekt ist!
Dann Ausfahrt und die ersten ‚Boje über Bord Manöver’ unter Maschine in unserer schönen Bucht, der Wind war noch nicht da, die ersten Gedanken über einen Flautentörn wurden jedoch schon bald weggeblasen (im wahrsten Sinne des Wortes).
Ab Dahmeshoved dann Wind ENE, ein guter Anlieger nach Fehmarn, im Schnitt 4-5kn, die ersten Wendemanöver bei der Ansteuerungstonne Fehmarnsund und dann weiter mit Rückenwind durch die Fehmarnsundbrücke, 22 Meter, Ziel Orth, enge Zu- und Einfahrt, nächstes Highlight: unter Segel bis in den Hafen mit Anlegen, ein tolles Gefühl mit so einem Schiff, ein optimaler Liegeplatz, das Piratennest war auch nicht weit.

   

3. Tag - Montag Orth/Fehmarn - Burgtiefe/Fehmarn 42,5 nm

 
Wind zum Wecken (1000) 3-4, später 5 in Böen 6; 1100 ablegen und erst einmal Kurs Aero; 1200 Groß auf; bis 2115 beide Segel oben; 1400 Änderung des Ziels auf Burg Tiefe, also rund Fehmarn; 2140 fest Burgtiefe im Rondell  
Info zu: Skippers Sicht:
Tonne 21 (ohne versprochene Gabi): Scholle Finkenwerder, Dorsch und Zander; für den Skipper ein Rumpsteak. Zeche 160 €; gutes Essen; 10 € für die GZRS (man weiß ja nie).

SY 'Eule' mit Motorschaden vor Burgtiefe auf Steine gelaufen (Kanal 16). Vor unserer Ankunft freigezogen und nach Burg Staken geschleppt.

Hafenmeister Burgtiefe: 15,00 €

Der Wind drehte, wir lagen optimal. Nächstes Highlight: ablegen unter Segel, Wind W 5 zunehmend.
Nur unter Arbeitsfock und schon mit fast 5 kn lautlos an den Yachten vorbei aus dem Hafen, ist das nicht fantastisch?!
Dann mit 2 Reffs im Groß aufkreuzen, Wind und Welle nahmen zu und wir brauchten über 2 Stunden um an Flügge vorbeizukommen, (Strömung). Neptun forderte auch seinen Tribut; hatten wir ihm nicht genügend gewürdigt? (so mit Schnaps oder ä. ihr wisst schon).
So mussten Kai und Peter den Fischen Abbitte leisten, was sie auch gerne taten, war ihnen danach doch gleich viel wohler. Der Wind frischte auf  7-8Bft auf, Ziel Dänemark und Dänische Südsee war nicht zu machen, eine logische und weise Kursänderung ließ den Wind und die Mägen viel freundlicher aussehen. Rund Fehmarn mit achterlichem Wind, Bullenstander und Wahnsinns Speed von 7kn bei einem tollen blauen Himmel mit weißen schnell ziehenden Wolken, steuern mit achterlicher Welle – richtig anspruchsvoll, wieder Erfahrung fürs Leben gewonnen was machbar ist und nicht, was eine Kursänderung (ablaufen) bewirken kann, was es bedeutet gegen 7 Windstärken anzugehen!!!! Auch für den Navigator!!
Abends in Burgtiefe, interessantes aufkreuzen in kurzen Schlägen, interessante Einfahrt mit simuliertem Maschinenausfall. Wieder konntet Ihr sehen, wie wichtig es ist, sich klar zu machen, wo der Wind herkommt, habe ich Fluchtmöglichkeit mit Segel, sich Spielraum schaffen und wissen wo welche sind.
Das Einparken in die Box, eine wahre Herausforderung, auch für mich, vor allem auf “die Art“!! Sich rückwärts bei 6-7Bft in die Box sacken zu lassen, eine Fingerspitzentanz. Das juckt natürlich (gell Peter) so was auch mal hinzubekommen, aber wenn Ihr so weitermacht, schafft auch Ihr das, da bin ich mir ganz sicher.
Ein gutes Essen abends in Tonne 21 ließ den Tag schön ausklingen, und es blies immer noch.

   

4. Tag - Dienstag Burgtiefe - Wismar 34 nm

 
Morgendliche Planung (1000): Auslaufen unter Motor, Kurs Staberhuk und dann Manövertraining unter Landabdeckung; Wind 6 - +;
1200: Planänderung wg. Starkwind und Manövertraining (An- und Ablegen) im Hafenrondell. Neues Ziel Wismar.
1550 Auslaufen Burg Tiefe und unter Teil-/Vollzeug nach Wismar. 1940 Tonne "Offentief" querab.
2200 an Wismar neuer Yachthafen.
 
Info zu: Skippers Sicht:
Wismar am Dienstag abend gegen 2300 ist nicht wirklich belebt. Es gelang uns aber, in der Innenstadt einen Irish Pub zu finden, wo ein Abschlußbier zu haben war.

Hafenmeister Wismar: 14,00 €

Auch den nächsten Tag, und so konntet ihr euer Fingerspitzengefühl beim An- und Ablegen am Kran unter Beweis stellen, das Eindampfen in die Spring und welche Leinen wichtig sind waren Überlegungen, die ein Manöver gelingen lassen oder nicht so.

Dann ein schneller Halbwindkurs nach Wismar bis in den Hafen hinein unter Segel, ein Fahrwasser 11 sm lang, das hat man auch nicht alle Tage, und eine untergehende Sonne, die ein tolles Licht zauberte und uns mit Orangetönen verwöhnte.
   

5. Tag - Mittwoch Wismar - Grömitz 34 nm

 
1100 ab neuer Yachthafen und umfahren in den Alten Hafen.
1230 Auslaufen Wismar unter Motor aus der Bucht raus
1500 Segel setzen (Tonne "Offentief" querab)
Zwischen 1600 und 1800 Manövertraining Halse, Versuche des Angeln unter Segel.
1950 Beidrehen überm Walkyriengrund zum Angeln.
2200 fest Grömitz
 
Info zu: Skippers Sicht:
Nach 20h bekommt man für die Stegduschen keinen Schlüssel mehr und wendet sich für Toiletten nach rechts bis zur Telefonzelle (oder wartet, bis die Duschentür aufgeht!).

Hafenmeister Grömitz: 15,00 €

Am nächsten Tag noch mal in den Nebenarm, eine alte Kogge neurestauriert, sowie eine nette Bar am Wasser, etwas Sonne, Prosecco und Gabis ließen das Urlaubsgefühl so richtig rauskommen.
Tja, was rein muß, muß auch raus und so motorten wir die 11 sm wieder zurück bei anfangs schwachem SW, nach dem Offentief dann doch etwas mehr Wind und wir konnten unseren ersten Manövertag unter Segel einleiten, Boje ü.B., Halsen, Beidrehen, festzustellen war, daß das Gefühl für das Schiff sich steigerte.
Ab nach Grömitz, fast ein Anlieger, der Weg führte uns über den Walkyriengrund, hmmm, da könnt ja was gehen mit Fisch, und tatsächlich, der Wind war schwach, Segel eingeholt und treiben lassen, der erste Dorsch ließ nicht lange auf sich warten und so kamen doch 5 zusammen, nachdem ein Prachtexemplar wieder in die Freiheit entlassen worden ist – unfreiwillig.!! Ein neues Manöver wurde kreiert: ‚Dorsch über Bord’; Erfinder: Snüsse!
Was uns dann in Grömitz erwartete, nach einem gelungenen Anlegemanöver vom Carsten, rückwärts in die Box, klar es war wenig Wind aber gut zum üben, war ein kulinarisches Highlight, das einem 6 Gänge Menü auf der Aida würdig gewesen wäre. Fisch, Fisch und Fisch, ein Gruß an die Cuisine hier an der Stelle noch einmal!!!

   

6. Tag - Donnerstag Grömitz - Neustadt/Ostholstein 28 nm

 
Info zu: Skippers Sicht:
1200 Ablegen Grömitz; 1210 Tochterschiff von SAR läuft aus, um aufgelaufene Bavaria südlich von Grömitz freizuziehen.

Abendessen im "Weidenstübchen": 195 € und sensationelle Portionen. Vom Yachtclub rechts hoch, am Gymnasium vorbei und nach etwa 700m links rein (beschildert).

EM 2004 in Portugal: Griechenland - Frankreich 1 : 0

"König Otto" wird in Griechenland unsterblich. Das Eröffnungsspiel der UEFA EURO 2004 ist zugleich das Endspiel. Die Griechen bezwangen in einer von Dramatik nicht zu übertreffenden Verlängerung die Tschechen im zweiten Halbfinale mit 1:0 und stehen im Finale. Abwehrchef Traianos Dellas köpfte in der 105. Minute das "Silver Goal" und avancierte damit zum Mann des Abends. Die Tschechen hatten in Portos Estádio do Dragão keine Zeit mehr, um den Rückstand aufzuholen. Griechenland trifft am Sonntag im Lissaboner Estádio da Luz auf Gastgeber Portugal.

Hafenmeister Neustadt: 13,50 €

Wie schnell Wetter sich entwickeln kann -  nur auf dem Meer mit dem weiten Blick kann man das so richtig sehen, wurde uns am nächsten Tag ein Naturschauspiel geboten, das rasches und rechtzeitiges Handeln verdeutlichte: Schauerböen mit 9 Bft, der erste ging noch vorbei und zog polternd über Grömitz, dafür erwischte uns der nächste. Gut vorbereitet erwies er sich trotz waagrechten Regens als handelbar, aber die Orientierung bei keiner Sicht – und freier Seeraum – wieder ein Highlight!
Danach ging es mit einem Reff und schönem Wind in der Fock weiter nach Neustadt, noch mal davor fleißiges Üben, die Kommandos kamen schon sehr gut und man merkte die Fortschritte in den Manövern. Ein schnuckliger gemütlicher Yachtclub erwartete uns in Neustadt, sehr gepflegt und ein schöner Blick auf die Bucht, und noch eine Überraschung am Abend beim Fußball - der Prüfer saß da und ich kannte ihn auch noch!!

   

7. Tag - Freitag Neustadt/Ostholstein - Niendorf 19,5 nm

 
Info zu: Skippers Sicht:
 

Wo sind die Tage geblieben, frühes Auslaufen ein traumhafter Wind 4-5Bft aus SW und ein Trainingsprogramm dass das ganze Prüfungsspektrum abdeckte. Es war DIE PRÜFUNG !
Bei mir könnt ihr sicher sein, dass kein Fehler unentdeckt bleibt. Hiermit bescheinige ich Euch allen eine ausgezeichnete SKS Prüfung, hervorragende Kommandosprache und sehr gutes Ausführen. Ein spezielles Lob geht an Stefan für hervorragende Übersicht und schon sehr weit entwickeltes Seemännisches Verständnis, an Peter für eine klare und deutliche Kommandosprache ebenso wie das Erkennen für tiefergründige Details. Rolis deutliche fränkische Nuancen -  erfrischend, Carsten fehlt noch die praktische Erfahrung, ist aber auf dem besten Weg, und bei Dir Kai, noch kleine Unsicherheiten, die die Praxis ausbügeln wird.
Didi hat die Ruhe weg, man merkt die Törn Erfahrung und ist  reif für den SSS !

Dies, ein kleines Fazit für mich.
Leider bescherte uns der Wettergott für die Prüfung Flaute, einen äußerst kulanten Prüfer und letztendlich  - den Schein!
Ich weiß wie gerne Ihr gezeigt hättet was Ihr in der Woche gelernt habt und so bleibt diese Prüfung ein kleiner Wehrmutstropfen, der aber das erlebte nicht überschatten sollte.

Den eins habt Ihr alle erkannt:

Respekt vor der Natur

So blieb dann nur noch eins, den Schein und die Woche ordentlich zu feiern, was auch gelang mit einem famosen Ausdauertraining im Johannsens, guter Unterhaltung und einem besonderen Morgenspaziergang am Strand entlang, das hat doch was Besonderes!

Der Abschied war da, meine nächsten Aufgaben warteten schon und ich bin stolz, Euch hier gehabt zu haben.

Viel gäbe es noch zu sagen und erwähnen, entschuldigt wenn ich das eine oder andere vergessen habe, oder nicht herausgestellt habe, wie die Gemeinschaftsleistung, das Kochen, usw.
Ich hoffe das ihr auch mit mir zufrieden wart und es würde mich freuen, Resonanz zu bekommen, vor allem auch an den Thomas.

Freuen tue ich mich auf viele Bilder und ich werde sehr wahrscheinlich das erste Annafestwochenende in Franken sein. Vielleicht treffen wir uns auf einem Keller.

Ich sage erst mal Tschüß, bis bald und bleibt wie Ihr seid!

Euer Horst

Rückreise

kommentarlos und recht erschöpft mit einem Stopp die A7 runtergeschruppt. Schee wars!

Endspiel am Sonntag 4. Juli 2004

Portugal 0-1

Griechenland

 

Liedgut:

Die Hände zur Pinne ,
wir wollen Segler sein,
wir segeln zusammen
und keiner fährt allein.

Die Hände , an die Schoten,
wir wollen schneller sein,
wir trimmen zusammen ,
und keiner holt uns ein.

Melodie: "Die Hände zum Himmel ...."

oder (ab hier nur weiterlesen wenn >= 18)

Ich sitze im Schlauchboot und hol mir ein' runter
ich muss mich beeilen, das Boot geht gleich unter.
Und bin ich im Wasser, dann f... ich die Nixen.
Ist immer noch besser, als im Schlauchboot zu w...
ich sitze im Schlauchboot und hol mir........usw...

Melodie: volkstümlich (aber bestens geeignet für lustige Törns)

 

 


Klicken Sie diesen Link an (wenn Sie es nicht über meine Buchempfehlungen tun). Amazon.de bietet die schnellste und zuverlässigste Möglichkeit, Bücher aus aller Welt zu allen Themen innerhalb von oft schon 1-3 Werktagen frei Haus zu bekommen.